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Prüfen mit Ultraschall
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TOFD-Methode (Prüfen mit Laufzeit und Beugung)
Bei der TOFD-Methode wird ein Prüfkopf als Sender und einer als Empfänger benutzt. Diese Methode nutzt die Aufspaltung der Laufzeiten an Rissspitzen zum Erkennen und Vermessen von Defekten. TOFD-Prüfdaten werden in einem B-Bild mit Grauskala angezeigt. Die TOFD-Methode ermöglicht die Fehlergrößenbestimmung gemäß ASME‑2235 in großen Schweißvolumina, unabhängig von der Amplitude.
- Einmaliges Abfahren der Schweißnaht erfasst das gesamte Volumen
- Konfiguration unabhängig von der Schweißnahtbeschaffenheit
- Sehr empfindlich für alle Arten von Defekten, kaum von der Lage des Defekts beeinflusst
Prüfen mit TOFD (Laufzeitbeugung) und mit Impuls-Echo
Die TOFD-Methode ist zwar sehr leistungsstark und wirtschaftlich, aber beschränkt durch zwei unvollstäng geprüfte Bereiche mit toten Winkeln, einer nahe der Oberfläche und einer vor der Rückwand.
Mit OmniScan® UT kann gleichzeitig mit TOFD und konventioneller Impuls/Echotechnik geprüft werden, wobei die Impuls-Echotechnik die toten Winkel prüft und so die TOFD-Methode vervollständigt.
- TOFD-Prüfmethode
- Impuls-Echotechnik bei 45°, zum Prüfen der Decklage auf der einen oder anderen Seite der Schweißnaht
- Impuls-Echotechnik bei 60°, zum Prüfen der Wurzel auf der einen oder anderen Seite der Schweißnaht.
Senkrechtprüfung (Korrosion, Verbundstoffe)
Bei der Senkrechtprüfung werden zum Erkennen und Ausmessen von Fehlern Laufzeit und Amplitude der vom Prüfteil reflektierten Echos in einer Blende bewertet.
- C‑Bilddarstellung
- Speichern des kompletten A-Bildes und Nachbearbeiten des C-Bildes
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Ultraschall-Software
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| Komplettes C-Bild
- Messung der Amplitudenhöhe, des Spitzenwertes, der Position der Blendenüberschreitung und der Dicke in jeder Blende
- Automatische Synchronisation der Auswerteblende zur Erhöhung des dynamischen Dickenbereichs
- Speichern des A-Bildes und Nachbearbeitung des C-Bildes
- Ankoppelblende zur Synchronisation der Messblende oder, als Option, einer TCG/DAC-Kurve
- Positive oder negative Blende für HF-Signal (unabhängig für jede Blende)
- Acht einstellbare Alarme mit Einfach- oder Mehrfachbedingungen, Filter für n-maliges Auftreten der Alarmbedingungen auf einem oder mehreren Kanälen
- Anwendungsspezifisch einstellbare Farbpalette für Amplitude und C-Bild der Dicke
- Einstellbare Farbpalette mit 256 Farben
- Weggebereingang für zwei Achsen, Synchronisation der Datenerfassung mit der mechanischen Bewegung
- Prüfdatenbibliothek auf PC, zum Zugriff auf A-Bilder und/oder C-Bilder für anwendungsspezifische Verarbeitung (als Option).
Komplettes B-Bild
- Leicht zu interpretierende Querschnittsdarstellung des Prüfteils
- Anzeige bestens geeignet zur Korrosionsdarstellung von Kesselrohren und Lagertanks
- Visuelle Überprüfung der erfassten Dicken
- Möglichkeit der kodierten TOFD-Messungen für von der Amplitude unabhängige Größenbestimmung von Defekten
Komplettes A-Bild
- A-Bild mit einstellbarer Farbe
- Rauschunterdrückung
- Umzeichnete oder gefüllte Anzeige
- Einfrieren des Spitzenwertes (behält immer das Signal mit der höchsten Amplitude in Blende A bei)
- Farbänderung der Kurve bei Überschreiten der Blende
- Anzeigegeschwindigkeit von 60 Hz mit Überlagerung der Echodynamik und Spitzenwert in der Blende
Justierassistent
Leitet Schritt für Schritt durch alle Justierverfahren.
- Justieren der Schallgeschwindigkeit im Material
- Justieren des Vorlaufkeilvorlaufs
- Justieren der TOFD-Kurve
- Justieren der TCG-Kurve
- Justieren des Weggebers
Option TOFD
- Darstellung und Speichern von kodierten B-Bilddaten
- Farbpalette in Grautönen, Kontrast und Helligkeit einstellbar
- A-Bilddigitalisierung mit 100 MHz
- Justierassistent für TOFD-Technik online und offline
- Hyperbolische Messhilfe zur Größenbestimmung mit TOFD-Technik
- Triggerung an der Oberflächenwelle
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Technische Angaben zum Ultraschallmodul
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Abmessungen (B x H x T)
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244 mm x 182 mm x 57 mm
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Gewicht
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1,2 kg
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Anschlüsse
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LEMO® 00 (2, 4 oder 8)
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Anzahl Impulsgeneratoren
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2, 4 oder 8
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Impulsausgang
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50 V, 100 V, 200 V, 300 V ±10 %
variable Impulsbreite
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Impulsbreite
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einstellbar von 30 ns bis 1000 ns, Auflösung 2,5 ns
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Abfallzeit
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weniger als 7 ns
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Impulsform
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negativer Rechteckimpuls
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Impedanz am Ausgang
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unter 7 Ω
| | Empfänger | |
Anzahl Empfänger
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2, 4 oder 8
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Verstärkungsbereich des Empfängers
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0 bis 100 dB in Schritten von 0,1 dB
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Maximales Signal am Eingang
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20 V Spitzenspannung (Bildschirm 128 %)
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Minimale Empfindlichkeit
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200 µV Spitzenspannung (Bildschirm 128 %)
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Eingangsrauschen
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160 µV Spitzenspannung (26 µV Effektivwert) (128 %)
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Impedanz am Eingang
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50 Ω
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Eingangsfilter
(100 % Bandbreite)
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auf 1 MHz zentriert (1,5 MHz)
auf 2 MHz zentriert (2,25 MHz)
auf 5 MHz zentriert (4 MHz)
auf 10 MHz zentriert (12 MHz)
auf 15 MHz zentriert
auf 20 MHz zentriert
0,25 MHz bis 2,5 MHz, 2 MHz bis 25 MHz BB
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Bandbreite des Systems
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0,25 MHz bis 32 MHz (-3 dB)
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Gleichrichtung
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Vollwelle, positive und negative Halbwelle
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Modus
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I/E (Impuls/Echo), S/E (Sender/Empfänger), Durchschallung. Im P/E-Modus ist die maximale Anzahl Impulsgeneratoren gleich der Anzahl der Kanäle durch zwei.
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Glättung
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digital
| | BEZUGSLINIE (DAC) | |
Anzahl Prüfdatenpunkte
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16
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DAC-Bereich
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bis 40 dB
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Maximale Flanke der Verstärkung
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20 dB/µs
| | Prüfdatenerfassung | |
Verarbeitungsgeschwindigkeit mit A-Bild
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6000 A-Bilder/s (A-Bild mit 512 Bildpunkten)
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Maximale Impulsfrequenz
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1 Kanal bei 12 kHz (C-Bild)
| | Prüfdatenverarbeitung | |
Mitteln in Echtzeit
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2, 4, 8, 16
| | Blenden | |
Anzahl
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3: I (Synchro-Blende), A und B (Messblenden)
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Synchronisation
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I, A, B mit Sendeimpuls, A und B mit Blende I (Postsynchronisation)
| | Prüfdatenspeicher | |
A-Bildaufzeichnung (TOFD)
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6000 A-Bilder/s (A-Bild mit 512 Punkten)
(3 MB/s Übertragungsrate)
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Datenaufzeichnung vom Typ C-Bild
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12 000 (A1, A2, A3, T1, T2, T3) (3 Blenden)
12 kHz
(niedrigere Frequenz für Korrosionsdarstellung)
| | Darstellung der Prüfdaten | |
Anzeigegeschwindigkeit
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60 Hz
| | Synchronisation | |
mit Zeit
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1 Hz bis 12 kHz
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mit Weggeber
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1 oder 2 Achsen, aufgeteilt in 1 bis 65 536 Schritte
| | Alarme | |
Anzahl
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3
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Alarmbedingungen
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alle logischen Kombinationen der Blenden
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Signal
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Amplitude oder Laufzeit in Blende A oder B
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Prüfung mit B-Bild und Weggeber mit einer Achse
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Einführung des zweikanaligen OmniScan UT Korrosionsdarstellung-Packets mit B-Bild
Dieses Packet enthält ein OmniScan MX UT-Gerät, einen B-Bild-Weggeber für Handbetrieb, die Software TomoView Lite und einen Sender-Empfänger Ultraschallprüfkopf. Es enthält alles, was Sie zur B-Bildprüfung brauchen, sei es für lokale Kontrollen, Linien-Scans von Stahlstrukturen, Platten, Rohren und anderem.
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B-Bild Positions-Weggeber
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OmniScan MX UT (2 Kanäle)
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TomoView Lite für Nachbearbeitung
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